Tiere als Ruhepol

Soweit wir wissen sind Tiere immer achtsam. Sie nehmen die Umgebung wahr, so wie sie gerade ist und hängen mit ihren Gedanken weder in der Zukunft, noch in der Vergangenheit. Ist ja auch klar, kognitiv sind sie schließlich um einiges simpler aufgestellt, als Menschen. Einen Vergleich zwischen Mensch und Tier bezüglich der Achtsamkeit darzustellen, wäre also nicht sinnvoll. Aber Tiere können ein toller Begleiter auf dem Weg zur Achtsamkeit sein.

Denk mal an die Momente, die du mit Tieren verbracht hast und wie du dich dabei gefühlt hast. Meist ist man in solchen Momenten ganz präsent im Moment und beschäftigt sich gedanklich wenig mit anderen Sachen. Das liegt beispielsweise auch daran, dass die Kommunikation mit Tieren, im Vergleich zu der Kommunikation mit Menschen nur im Hier und Jetzt stattfindet. Deine Katze kann dir schließlich nicht erzählen, was ihr letztens passiert ist, worum sie sich derzeit sorgt oder was morgen bei ihr so ansteht und so letztendlich deine eigenen Gedanken wieder zum kreisen bringen.

Tiere sind also eine wunderbare Inspiration zur Achtsamkeit und gleichzeitig können sie uns auch helfen, Auszeiten von unserem Alltagsstress zu nehmen. Das kann ganz klassisch der Spaziergang mit dem Hund sein, das Spielen mit der Katze, die Zeit mit dem Pferd oder Ähnliches. Vielleicht wäre so eine Zeit mal die Gelegenheit das Handy und den Laptop beiseite zu legen und sich ganz auf den Moment und das Tier zu konzentrieren?

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